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Praxis für Krankengymnastik, Physiotherapie & Wellness in Mannheim – Ulrike Fischer
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Physiotherapeutische Methoden und mehr …

Von Atemtherapie bis Osteopathie

Kontinuierliche Fortbildungsmaßnahmen in enger Zusammenarbeit mit medizinischen Fortbildungszentren garantieren dabei stets Behandlungsmethoden auf dem neusten Stand der Medizin. Alle unsere Therapeuten sind anerkannte Spezialisten in den unterschiedlichen Bereichen der Physiotherapie- und Wellness-Behandlung. Auf dieser Basis bieten wir Ihnen ein wirklich umfassendes Therapieangebot.

Amerikanische Chiropraktik

Wie die traditionelle Osteopathie ist auch die Amerikanische Chiropraktik eine ganzheitliche, manuelle Behandlungsform. Sie befasst sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates sowie deren neurophysiologischen Folgen.

Ziel der Amerikanischen Chiropraktik ist es, sogenannte „Subluxationen“ (Wirbelverschiebungen) im Bereich der Wirbelsäule zu lösen, um eine uneingeschränkte Funktion des Nervensystems zu ermöglichen. Jedes Organ und jede Körperregion stehen unter dem Einfluss des zentralen Nervensystems, welches von Schädel und Wirbelsäule geschützt wird. So kann die Subluxation eines Wirbels zur Störung eines Spinalnervs führen. Schon ein geringer Druck auf diesen Spinalnerv kann die Nervenweiterleitung stören und so die Entstehung von Beschwerden oder Erkrankungen im von ihm versorgten Körperbereich begünstigen.

Einfach gesagt: Stehen Wirbel in einer ungünstigen Position zueinander, können sie Druck auf unser Nervensystem ausüben und den Informationsfluss zwischen Gehirn und jeglichen Körperzellen empfindlich stören. Durch die chiropraktische Behandlung wird der Druck auf das Nervensystem genommen, indem Fehlstellungen der Wirbel sanft korrigiert werden und Blockaden gelöst werden. Dies nennt sich auch „Justierung“. Ziel ist es immer, mit sanften und gezielten Impulsen eine optimale Autoregulation und Selbstheilung des Körpers zu ermöglichen.

Applied Kinesiologie

Applied Kinesiologie (AK) ist eine ganzheitliche Muskeltestmethode. Es werden die spezifischen Maßnahmen ausgetestet, die das Kraftverhalten aller Körpermuskeln normalisieren. Hierbei kann die Lösung des Problems sowohl im chemischen, mentalen oder strukturellen Bereich bzw. in der Kombination dieser Möglichkeiten liegen.

Atemtherapie

Bei Asthma, Hyperventilation (zu schnelles Atmen), nach Lungenentzündungen und nach Operationen der Lunge verschafft die Atemtherapie große Erleichterung. Durch gezielte Massagetechniken und Mobilisierung des Brustkorbes kann der Patient wieder besser durchatmen.

Atlas-Behandlung

Der Begriff „Atlas“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet – der Titan, der das Himmelgewölbe trägt. Im medizinischen Sprachgebrauch beschreibt der Atlas den ersten Halswirbel der Wirbelsäule. Er trägt unseren Kopf und hat eine gelenkige Verbindung zur Schädelbasis. Nach unten hat der Atlas Gelenkkontakt mit dem zweiten Halswirbel, dem Axis.

Es gibt zahlreiche Gerüchte und Mysterien um den Atlas in der Physiotherapie. Im Bereich der Atlas-Axis-Schädelbasis können sich aber diverse Störungen einschleichen und manifestieren. Häufige Symptome sind z.B. eine Beeinträchtigung der gesamten Körpermotorik durch die kurze Nackenmuskulatur, migräneartige Kopfschmerzen, Kiefergelenksdysfunktionen und Gleichgewichtsstörungen.

Mit Hilfe der Atlas-Behandlung sollen diese Beschwerden erkannt und durch spezielle manual-therapeutische, myofasziale Techniken beseitigt werden.

Cranio-Sacrale Therapie

Das Cranio-Sacrale System ist die Umgebung, in der sich das zentrale Nervensystem befindet und funktioniert. Es besteht aus den Hirn- und Rückenmarkshäuten mit ihren knöchernen und Weichteilverbindungen sowie aus allen zur Herstellung, Zirkulation und Wiederaufnahme der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit dienenden Strukturen.

Die Cranio-Sacrale-Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass der Schädel (Cranium) eine bewegliche und elastische Struktur ist und über die Hirnhäute mit dem Kreuzbein (Sacrum) eine funktionelle Einheit bildet. Grundlage einer idealen Funktion ist die optimale Mobilität aller Strukturen dieses Cranio-Sacralen-Systems. Die Mobilität kann als Folge von Traumata (z. B. Kopfverletzungen, Gehirnerschütterungen, Schleudertraumata), Operationen (z. B. Kiefer-, Zahn- oder Nebenhöhlenoperationen) oder entfernten Spannungseinflüssen (z. B. Narbenzüge im Bauchbereich nach Operationen, etc.) verloren gehen, wodurch es zu weitreichenden Störungen wie Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Verdauungsstörungen und vielem anderem mehr kommen kann.

Der Mobilitäts- und Elastizitätsverlust der Schädelknochen oder Spannungsphänomene im Cranio-Sacralen System werden mit sanften, aber bestimmten Handgriffen erkannt und behandelt. Das Wiedererlangen eines Spannungsausgleichs bedeutet, die optimale Harmonie zwischen den Strukturen des Körpers zu finden.

Gyrotonic® Expansion System

Das Gyrotonic® Expansion System wurde erfunden von Juliu Horvath. Als rumänischer Solotänzer in New York suchte er nach einer Möglichkeit, seine eigenen körperlichen Defizite auszugleichen. Es war ihm klar, um das zu erreichen, müssen Körper, Geist und Seele wieder in Einklang gebracht werden. Seine intensiven Erfahrungen in Yoga, Thai Chi, Tanzen und Schwimmen setzte er in ein völlig neues Bewegungskonzept um. Er entwickelte ein Gerät, das alle diese Aspekte vereint: die Yogamaschine. Runde fließende Bewegungen stärken das Nervensystem, die Haltung verbessert sich, der Stoffwechsel wird angeregt. Diese sanfte Bewegungsmethode wird äußerst erfolgreich eingesetzt bei:

  • Wirbelsäulen und Bandscheibenproblemen
  • künstlichen Gelenkersätzen (Knie und Hüfte)
  • Schulterproblemen
  • Kopfschmerzen
  • Atemdefiziten
  • Verdauungsproblemen
Kiefergelenksbehandlungen

Die CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) ist ein Überbegriff für strukturelle und funktionelle Fehlregulationen des gesamten Kauapparates. Dabei können sowohl die Kiefergelenksstrukturen als auch die Muskelfunktionen gestört sein.

Da das Kausystem eng mit anderen Bereichen unseres Bewegungsapparates wie z. B. der Wirbelsäule, aber auch der Schulter verbunden ist, kann es auch zu Beschwerden in diesen Bereichen komme – und umgekehrt: Störungen in anderen Bereichen unseres Bewegungsapparates können wiederum Beschwerden im Kausystem auslösen. Dies macht sich in den unterschiedlichsten Symptomen bemerkbar: So können beispielsweise Schmerzen im Kiefergelenk, ein „Knacken“ bei der Mundöffnung, aber auch Kopf- und Nackenschmerzen Zeichen für eine CMD sein.

Behandelt wird die CMD mit unterschiedlichen manuellen Techniken, die immer individuell an das Beschwerdebild angepasst werden.

Kinesio-Taping

Kinesio-Taping ist eine äußerst effektive und rasche Hilfe in der Physiotherapie und selbst im Hochleistungssport nicht mehr weg zu denken. Es eignet sich für die begleitende Behandlung bei sämtlichen Verspannungen der gesamten Wirbelsäule, bei Knie-, Sprunggelenks- und Schulterproblemen wie auch beim berühmt-berüchtigten Tennis- oder Golfellenbogen.

Beim Kinesio-Taping wird ein hochelastisches Pflaster gezielt auf entsprechende Muskel- und Gelenksareale geklebt. Es fördert die Durchblutung und wirkt Lymphstauungen entgegen. Die Muskulatur entspannt sich, Gelenke werden entlastet und Schwellungen gehen rasch zurück.

Für mehr Informationen: Flyer PHYSIOINFORMATION

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie dient zur Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Dies beinhaltet Gelenke, Wirbelsäule, Muskeln und Nerven. Die Manuelle Therapie stellt jedoch nicht nur eine besondere Therapieform dar, sondern dient auch der Befundaufnahme. Wenn die Ursache der Beschwerden durch bestimmte Tests ausfindig gemacht werden konnte, wird die Therapie in Form einer Mobilisation und/oder Weichteiltechnik durchgeführt.

Durch diese verschiedenen Behandlungstechniken sollen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen behoben werden. In der Manuellen Therapie können sowohl passive als auch aktive Techniken zum Einsatz kommen. In der Behandlung sollen eingeschränkte bzw. blockierte Gelenke und Wirbel durch sanfte Techniken mobilisiert oder überbewegliche Körperabschnitte stabilisiert werden. Die Manuelle Therapie kommt zum Einsatz:

  • bei Bewegungseinschränkungen der oberen/ unteren Extremität (Arm/ Beim)
  • nach Operationen von Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Schulter, Ellbogen-Tennisarm, Hand
  • Blockierungen der Wirbelsäule, Rippen (z. B. Hexenschuss, steifer Hals etc.)
Manuelle Lymphdrainage

Das Ziel der Behandlung durch manuelle Lymphdrainage ist die Aktivierung der Lymphgefäße und damit ein beschleunigter Abtransport von Ödemen und Gewebeablagerungen (wie z.B. bei einem Bluterguss nach Operationen). Dabei kommen sanfte Grifftechniken zum Einsatz.

Besonders häufig wird diese Therapie nach Krebsbehandlungen mit Lymphknotenbestrahlung oder -entfernung oder nach Sportverletzungen bzw. orthopädischen Operationen angewendet. Eventuell wird die Lymphdrainage auch mit einer Kompressionstherapie kombiniert, entweder durch spezielle Kompressionsverbände oder -strümpfe.

Lymphabflussstörungen sollten grundsätzlich immer durch einen Arzt in Augenschein genommen werden. Ist das Gewebe gestaut (geschwollen), d.h. die Lymphe fließt nicht richtig ab, ist die Lymphdrainage eine hilfreiche und wirkungsvolle Ergänzung zur Physiotherapie.

Medical Flossing

Die neue Therapiemethode - ab Mitte Oktober 2016 in unserer Praxis

 

Medical Flossing – kurz gesagt Flossing – bezeichnet eine relativ neue, therapeutische Anwendung, in der Extremitäten durch ein elastisches Gummiband (Kompressionsbandagen) relativ straff umwickelt werden. Dabei wird ein Gelenk fest „abgebunden“ und bewegt. Die Wirkungsweise von Flossing ähnelt derer von Lymphdrainage, Kinesio-Tapes, Faszien-Techniken oder Schröpfen.

 

Das Medical Flossing lässt sich in fast alle üblichen Therapie-Methoden integrieren und hilft, die Bewegungsfreiheit zu verbessern, Schwellungen zu reduzieren, Schmerzen zu senken und Heilungsprozesse zu beschleunigen. Akute, subakute und chronische Schmerzzustände sowie Bewegungseinschränkungen können behandelt werden – dies vorrangig an den Extremitäten, dem Thorax und im Beckenbereich. Sowohl ganz frische Sportverletzungen, als auch ältere, in der Bewegung stark eingeschränkte Gelenke, können enorm von dieser Anwendung profitieren.

Myofasciale Integrationstherapie

Faszien (Bindegewebe) verbinden alle Teile des Körpers, Muskeln und Organe miteinander. Somit entsteht ein elastisches Netzwerk, das die Teile unseres Körpers zu einem Ganzen zusammenfügt. Je nach Vorkommen dient das Bindegewebe verschiedenen Funktionen. Es wirkt zum Beispiel bei der Bewegung wie ein Stoßdämpfer, so dass die einwirkenden Kräfte durch den gesamten Körper optimal weitergeleitet werden.

Fehlhaltung, Überlastung, Bewegungsmangel, sportbedingte Muskelverletzungen oder Stress können die Auslöser für eine Verhärtung/Verdickung der Faszien sein. Dieses kann zu Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Müdigkeit, Steifigkeit sowie Taubheitsgefühl führen.

Ziel der Myofaszialen Integrationstherapie ist es, Verhärtungen/Verdickungen im Bindegewebe zu lösen, damit die Belastbarkeit des Gewebes wiederhergestellt werden kann und der Körper in seine Ausgangsposition zurückkommt (Selbstheilungsprozess).

Osteopathie

Die Osteopathie baut auf der Grundlage von Anatomie und Funktion der einzelnen Körpergewebe sowie deren untrennbaren Beziehungen zum Rest des Körpers auf. Wesentliches Ziel der Osteopathie ist der Erhalt der Beweglichkeit sämtlicher Körpergewebe. Gearbeitet wird daher nicht nur auf der Ebene der Muskeln und Gelenke (parietal), sondern auch im Bereich der inneren Organe (visceral) mit ihren Aufhängungen und Verbindungen im Körper sowie im Bereich des Schädels und des Rückenmarks (cranio-sacral). Bei Störungen der Eigenregulation des Körpers und deren Kompensation kommt es zu Mobilitätseinbußen und damit zu Funktionsverlusten des Körpergewebes. Längerfristig führt dies zu Beschwerden, die sich auch auf andere Körperbereiche verlagern können. Folglich kann die osteopathische Lösung eines Problems an einem anderen Ort als die Beschwerden liegen, weil Knochen, Muskeln und innere Organe in wechselseitiger Beziehung zueinander stehen. Die Osteopathie setzt in der Behandlung konsequent auf die ganze Person und deren Heilung durch ihre eigenen inneren Kräfte.

Osteopathie für Säuglinge und Kinder

Schreit ein Kind viel, obwohl seine Grundbedürfnisse nach genügend Schlaf, Nahrung und Wärme erfüllt sind, tut es dies eventuell aufgrund einer osteopathischen Dysfunktion. Solche funktionellen Störungen können beispielsweise durch Unregelmäßigkeiten während der Schwangerschaft oder der Geburt sowie durch körperliche und seelische Traumata entstehen. Die genaue Kenntnis der normalen motorischen und sensorischen Entwicklung und der sich rasch wandelnden, kindlichen Anatomie ermöglicht dem Osteopathen eine gezielte Untersuchung und Behandlung des Kindes – und dies schon ab dem ersten Lebensmonat.

Im Fokus liegen hierbei die Bereiche:

  • Bewegungsapparat (Wirbelsäule, Becken und Extremitäten / Muskeln und Sehnen / Faszien)
  • Innere Organe (Herz, Lunge / Verdauungsorgane / Beckenorgane)
  • Schädel
  • Nervensystem

Häufig lassen sich gefundene Funktionsstörungen mit wenigen Behandlungen beheben und die einsetzenden Selbstheilungskräfte des kindlichen Organismus erlauben eine reibungslose weitere Entwicklung.

Kontakt

 


Praxis für Krankengymnastik, Physiotherapie & Wellness Ulrike Fischer
Talstraße 13
68259 Mannheim-Feudenheim

Telefon 0621 71 88 144

Behandlungszeiten
Mo. – Do. von 8 – 19 Uhr
Fr. von 8 – 13 Uhr
Rezeptionszeiten
Mo. – Fr. von 9 – 13 Uhr 

 

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